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[2018] Theaterinszenierung
von Marius von Mayenburg. Regie Alexander Ritter - Schauspielhaus Bochum.



"Es war sehr stark."
"Ich wußte nicht, was es ist. Aber es war völlig klar, daß es da war. Und daß es von ihr kommt."
"Wir alle haben es gespürt."

Etwas hat sich verändert. In der Stadt werden U-Bahnstationen desinfiziert und Konserven gebunkert, während Kinder arglos auf der Straße spielen. Aber sind diese Kinder wirklich so harmlos? Was ist mit dem Mädchen, dass mitten in der Nacht auf einem gut bewachten Parkplatz ein Paket in einem Mülleimer deponiert?
Marius von Mayenburg verschneidet Motive einer umgreifenden, gesellschaftlichen Verunsicherung zu einer dramatischen Textfläche.

Regie: Alexander Ritter. Kostüme: Alexander Ritter/Lara Türkcü/Dorina von Wilcken. Bühne: Mara Henni Klimek.
Mit: Kimberley Bremkens, Molham Al Dawood, Johanna Häger, Larissa Keuntje, Nina Karsten, Eva Gerda Maria Kalz, Mohammad Kalloush, Michelle Marx, Samer Sakkal, Greta Wessel, Lotta Marie Wieners.



PRESSE
"Die Inszenierung, die auch tänzerische Elemente enthält (...) ist im Rahmen des Jugendclubs "Expertus" entstanden. (...) Mit dieser Erfahrung bewältigen sie auch Mayenburgs Drama - kein konventionelles Theaterstück, sondern das, was man heute als Textfläche bezeichnet. Und diese Textfläche hat es in sich. (...) - Sehenswert." [Stadtspiegel]



Eine Produktion des Schauspielhauses Bochum.

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