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EINMAL NOCH MARSEILLE
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[2013] Theaterinszenierung
Uraufführung von Alexander Ritter nach dem gleichnamigen Roman von Björn Kern.



"Ich werde mich nicht mehr bewegen können", sagt die Mutter. "Ich werde nicht mehr schlucken können, und am Ende ersticke ich."
Eine Diagnose verändert ein Familienleben, zwingt eine Nähe auf, die alles auf den Prüfstand stellt. Und plötzlich steht der Sohn vor der Entscheidung: Verantwortung für das eigene Leben, oder für das der Eltern? Ein Abschied - mitten im Leben.

Bühne und Regie: Alexander Ritter. Mit: Katharina Brenner, Jost Grix, Charlene Markow und Bernhard Schmidt-Hackenberg. Ausstattung/Kostüm: Julia Nitschke und Alexander Ritter. Eine Produktion des Rottstr5Theaters Bochum.


PRESSE
"Björn Kerns zu Herzen gehender Roman hat Ritter mit eigenem Formwillen dramatisiert und urinszeniert: Ein in jeder Phase elektrisierendes, geradezu existenzialistisches Theater-Erlebnis. Der Einstieg Alexander Ritters ist grandios: die Zuschauer schlüpfen, völlig unbewusst, in die Rolle der Freundinnen.(...) Die szenische Umsetzung binnen stets spannender 90 Minuten ist so einfach wie effektiv: vom Fragment gebliebenen Audiogruß der Mutter an die Familie über das Rollbrett mit Kinosessel, (...) liefert der Regie-Debütant eine reife Leistung mit minimalem Requisiten-Einsatz. (...) Geradezu existenzialistisch wird's in der klaustrophobischen Enge der Glückaufbahn-Bögen, wenn das Stationendrama durch grelle Lichteffekte zäsuriert wird. "Einmal noch Marseille" ist also in vielfältiger Weise ein Ereignis." [Herner Sonntagsnachrichten]

"Alexander Ritter legt die Erinnerungsreise als eine (letzte) ausgedehnte Feier des Lebens an - und der Zuschauer ist mittendrin. (...) Die Mutter hält verzweifelt am Leben fest - was die Inszenierung schonungslos erzählt. Auch für den Zuschauer ist quälend, wie sie leidet, ihren Angehörigen keine Sekunde Ruhe lässt. (...) Der Text der Bühnenfassung wird von wunderbaren Schauspielern getragen. Katharina Brenner spielt die Mutter grandios zwischen Lebenslust, Verzweiflung und Verbitterung." [Ruhrnachrichten]

"Das sind unauflösbare Konflikte, das ist ein dramatischer, zeitloser Stoff, eine einfallsreiche, visuell versierte Regie. (...) Die Umsetzung ist zuweilen brillant geraten. (...) Das Publikum sitzt auf der Bühne, verwehrt bleit die Perspektive des Beobachters. Selbst nach dem Schlussapplaus versperrt ein Tisch den einfachen Ausweg. Es gibt eben keinen." [WAZ]

Eine Produktion des Rottstr5Theaters.
www.rottstr5-theater.de
Weitere Infos zu "EINMAL NOCH MARSEILLE"



TRAILER "Einmal noch Marseille" [2013]

http://vimeo.com/89448994